Die 25. Woche 2026

Die Hitze am Montag war kaum zu ertragen. Ich war bei der Physiotherapeutin und zum Einkaufen, und anschließend war ich sehr froh über die Kühle in unserem Haus. Auf dem Foto oben kann man die morgendliche Hitze fast sehen, finde ich, und man sieht auch, wie gelb und vertrocknet das Gras schon ist – dabei haben wir erst Mitte Juni.

In einem der Wildblumenbeete, die wir angelegt hatten, blüht es inzwischen sehr bunt:

Das andere sieht mehr so naja aus:

Dienstag war es dann morgens sehr bedeckt, ein paar Tropfen fielen sogar vom Himmel, mittags kam aber die Sonne wieder durch und es wurde auch gleich wieder heiß.
Als wir am Küchentisch saßen, sahen wir einen Buntspecht, der Löcher in die Wiese hackte, und natürlich musste ich ihn fotografieren. Er war ziemlich weit weg, und ich hatte vermutlich keine ruhige Hand, daher sind die Fotos etwas unscharf geworden. Hier will er wohl grad einen Wurm oder so erbeuten:

Vor dem Haus stehen Teile eines alten Baumstamms, die uns im Sommer als Blumenständer dienen, unter anderem für zwei Tradescantien. Die haben sich im letzten Jahr um die Baumstämme herum ausgesät und sprießen seitdem überall aus der Erde, mit viel größeren und kräftigeren Blättern als die beiden Exemplare in den Töpfen:

Mittwoch war frühmorgens schon viel los in den Weinfeldern:

Die ganzen rausgerissenen Weinstöcke sind zu einem hohen Haufen aufgetürmt worden und werden vermutlich demnächst verbrannt – zumindest haben wir das schon öfter so beobachtet; keine Ahnung, ob das bei der momentanen Trockenheit auch gemacht wird.

Mittags sind wir zum ca. 45km entfernten Ort Le Pian gefahren, um einen Anhänger abzuholen. Wir wollten einen kleinen Anhänger haben, z.B. für Fahrten zur örtlichen Mülldeponie. Da unser großer Anhänger kaputt ist, hatten wir nach einem gebrauchten geschaut, und diesen hier zu einem Preis, der ok war, gefunden:

Später am Nachmittag hatte ich einen Termin beim Podologen in Pauillac und war anschließend noch kurz an der Gironde – sehr kurz, wegen der Hitze.

Es war uns angekündigt worden, dass am Mittwoch zwischen 8 und 18 Uhr das Wasser abgestellt würde, da an der defekten Pumpe, von der ich kürzlich schrieb, etwas gemacht werden sollte. Wir hatten aber den ganzen Tag Wasser, es lief kräftiger als je zuvor. Dafür kam am Donnerstag morgens, als ich vom Hundespaziergang wiederkam, absolut nichts aus der Leitung. 🙄 Wie sich herausstellte, hatte das aber überhaupt nichts mit der kaputten Pumpe zu tun, sondern es hatte einen Wasserrohr-Schaden vor unserem Nachbarhaus gegeben, die Straße stand unter Wasser.

Glücklicherweise war der Schaden bis mittags behoben.
Den Nachmittag verbrachte ich mit Kofferpacken, während es draußen unerträgliche 37 Grad heiß war.

Freitag morgen, kurz bevor Leo mich zum Flughafen bringen wollte, bekam ich die Nachricht, dass der Flug erst eine Stunde später geht 🙄 Naja. Da habe ich immerhin noch Zeit, ein Foto von der Erdnusspflanze zu zeigen, an der ich morgens 2 Blüten entdeckt habe:

Dann:

Über dem Genfer See:

Ziemliche große Wolkenberge. Während der Zugfahrt am Genfer See entlang waren die Wolken schwarz geworden und es regnete:

Samstag ging es in ein riesiges Freibad in Bern:

Auf dem Klo hing ein Schild, bei dessen Anblick ich mich fragte Echt jetzt?

Abends Kuchen gebacken.
Es ist zwar heiß hier, aber das ist nichts gegen die Hitze in Cissac, dort sind es 40 Grad 🥵

Sonntag: Geburtstagsfeier. 10 Kinder. Jetzt bin ich müde.

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