Die 6. Woche 2026

Ein paar Tage ohne Regen gab es in dieser Woche, sehr zu unserer Freude. Es ist ja eigentlich gar nicht ungewöhnlich, dass es hier in den Wintermonaten zum Teil heftig regnet, aber offensichtlich verdränge ich das jedes Jahr wieder und wundere mich immer erneut über die Wassermengen, die von oben kommen.
An einem der schöneren Tage waren Kraniche unterwegs, ich hörte sie schon von Weitem:


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An einem anderen Tag sah ich im Vorbeifahren ein altes Haus oder wohl eher eine alte Scheune. Das wäre bestimmt ein gutes Schwarz-Weiß-Objekt, dachte ich mir, hielt an und fotografierte es, nachdem ich über die matschige Wiese näher herangegangen war. Ist gar nicht schlecht geworden, finde ich:

Leo macht Zwiebel-Experimente:

Im Januar war ich nicht ein einziges Mal an der Nähmaschine, sehr ungewöhnlich. Damit das nicht einreisst, habe ich in dieser Woche nicht nur die Tisch-Untersetzer genäht, wie ich ja am fünften berichtete, sondern auch neue Decken für unsere Schränke im Flur, für die ich schon vor längerer Zeit mal Stoff bestellt hatte:

Und ein Pullover ist fertig geworden, der eigentlich gar nicht so unförmig ist, wie er hier aussieht:

Samstag, also gestern, wurde hier in unmittelbarer Nähe mal wieder heftig gejagt, natürlich wieder sehr zum Leidwesen von Elly. Und als ich zum Spaziergang starten wollte, legte sich Gaston vors Haus und weigerte sich, mitzukommen, so dass ich mit Elly alleine gehen musste. Unterwegs auf einem Feldweg raste dann eine ganze Meute von Jägern in mindestens 20 blubbernden Geländewagen an uns vorbei (ich habe nur (vergeblich) drauf gewartet, dass auf dem matschigen Weg einer von ihnen durch eine Pfütze rauscht und ich nass werde – ich war in der richtigen Stimmung, um auszurasten …). Später sah ich sie dann, als sie sich auf der Straße nicht weit von uns zusammengerottet hatten – die orangenen Warnwesten in der Mitte des Bildes:

Die Woche endete mit schönem Wetter und schönen Wolken:

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