12 von 12 im November 2023

Heute ist der zwölfte, also Zeit für 12 von 12. Infos dazu, sowie die Links zu allen, die mitmachen, wie immer bei Caro.

Foto 1 oben: Ein Huhn war schon früh morgens fleißig gewesen, und ich konnte mir am frisch gelegten Ei die Hände wärmen.

Die Sonne war gerade aufgegangen (später am Tag ist sie dann kaum noch in Erscheinung getreten):

Aus Mangel an sonstigen Ereignissen folgen diverse Fotos vom Hundespaziergang. Es ging durch (zu dieser Jahreszeit etwas trostlos aussehende) Weinfelder:

An der centrale électrique vorbei, die nicht sehr fotogen ist:

Château Lamothe:

Fasanenfedern:

… die noch an genau der gleichen Stelle lagen, an der auch Leo vorgestern vorbeigegangen ist. Er musste an einem Pickup vorbei, auf dessen Ladefläche Käfige waren, aus denen zwei Leute gerade Fasane fliegen ließen. Ich habe mal einen Film zu dem Thema gesehen – die Fasane wachsen in kleinen Gehegen auf und werden dann zu einem „geeigneten“ Zeitpunkt freigelassen, um am nächsten Tag von den Jägern abgeknallt zu werden. Krank ist das und hat nichts mehr zu tun mit „Einschränkung unkontrollierter Wildtiervermehrung“, aus deren Grund die Jagd ja angeblich stattfindet. Und natürlich sind unsere beiden Hunde bei dieser Fasan-Aktion ziemlich ausgeflippt. An der Stelle haben sie auch heute wieder heftig rumgeschnüffelt.
Beim anschließenden Kneipp-Gang konnten sie sich dann wieder abkühlen:

Als wir wiederkamen, wurde grad Rosenkohl geerntet:

Unmengen von Champignons sind wild im Garten gewachsen:

Leo hat nicht nur geerntet, sondern auch höchst leckere Brötchen gebacken:

Nachmittags habe ich unter anderem Stoffe zugeschnitten, um noch weitere Tischsets zu nähen wie dieses:

Zum Schluss noch das obligatorische Essensfoto – es gab Gulasch mit dem mittags geernteten Rosenkohl:

Kommentare:

  1. Das mit den Fasanen ist ja wirklich schlimm.
    Die Champignons und die Brötchen sehen dafür sehr appetitlich aus, und das Gulasch hat sicher auch gut geschmeckt.

    Viele Grüße aus NY!
    Clara

  2. Ein warmes, frisch gelegtes Ei in den Händen…. was für ein Glück. Ich finde, die schmecken noch besser ;-)
    Die Treibjagden in deutschen Wäldern sind genauso grausam. Jetzt geht es wieder los mit gesperrten Straßen durch die Wälder. Vor Jahren haben wir auf der Straße einen tropfnassen, zitternden Hund in pinker Warnweste aufgegabelt. Er ging bei einer Treibjagd „verloren“. Rund 8 km war er wohl Wildschweinen hinterher gerannt. Immerhin in pinker Warnweste. Der Jäger hat ihn fluchend abgeholt. Der Hund hat ihm die Jagd „versaut“. Von beidseitiger Wiedersehensfreude keine Spur.

    …kann ich bitte ein warmes Ei bekommen…

    Liebe Grüße,
    Barbara

    1. Hier läuft das immer von September bis Februar, es ist schlimm 🙁
      Aber zumindest frisch gelegte Eier gibt es hier fast jeden Tag. Nur bis sie bei dir wären, sind sie vermutlich kalt.
      Ebenso liebe Grüße!

  3. Schöne Tischsets bist Du da am nähen. Toll. Sind sicherlich schon fertig (ist ja schon der 24. November). Ganz liebe Grüße Andrea

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