Das war mal wieder eine weniger ereignisreiche Woche.
Am Montag hatte Gaston seinen jährlichen Termin zum Impfen. Im Wartezimmer war auch eine Katze in einem Transportkorb, die hat er die ganze Zeit völlig regungslos fixiert. Nachdem die Katze aufgerufen worden war, hat er sich merkbar entspannt.

Wir waren zu dritt dort, also Leo und ich mit Gaston, damit wir ihn mit vereinten Kräften festhalten und beruhigen konnten beim Abrasieren der verfilzten Puschel in seinem Fell.
Das Wetter war sehr angenehm in dieser Woche, warm und immer leicht windig.
Am Kirschbaum hängen nicht wenig Kirschen, mal sehen, ob wir in diesem Jahr welche abbekommen oder die Vögel wieder vor uns ernten:

An der Pergola zum Gemüsegarten fangen die Rosen an, zu blühen:

Auch die Robinien, die es hier überall in Unmengen gibt, blühen und duften zur Zeit, und entsprechend viel Bienen-Gesumme ist in der Nähe der Bäume zu hören:

Wir haben wieder viel im Garten gemacht. Das ist ja schon etwas nervig zu dieser Zeit – wenn man einmal durch ist damit, alles zu mähen, kann man gleich wieder von vorne anfangen, so sprießt es überall. Noch dazu ruckelte der Rasenmäher ziemlich übel. Leo hat Vergaserprobleme diagnostiziert, den Vergaser gereinigt, und nun läuft der Trecker wieder ganz ruhig.

Ich war hauptsächlich mit der Motorsense unterwegs. Zwischendurch habe ich die Hühner beobachtet:

Meine Versuche, Schmetterlinge zu fotografieren, enden meist in irgendwelchen unscharfen oder verwackelten Fotos; Bienen sind einfacher, siehe erstes Foto oben. Aber jetzt habe ich auch einen Schmetterling erwischt, einen „Admiral“:

Samstag war es trüb und grau, so dass wir für einen gemeinsamen Spaziergang mit (u.a.) Barney keinen schattigen Weg suchen mussten:

Zum Schluss noch ein Foto, das Leo gestern gemacht hat von einem der riesigen Felder hier in der Nähe, auf denen Mais angebaut wird, der hier schon aus der Erde schaut:
