WmdedgT – November 2026

Heute ist der fünfte November, und wie an jedem Monatsfünften will Frau Brüllen wieder wissen „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“, kurz WmdedgT.

So haben wir den Tag verbracht:

Viertel nach sechs bin ich aufgestanden. Draußen war ein lautes, immer wiederkehrendes Klacker-Geräusch zu hören, das so klang, als ob es bei uns im Garten wäre. Also bin ich in der Dunkelheit nach draußen gehuscht und habe nachgesehen. Das Geräusch kam aber nicht aus dem Garten, sondern von weiter weg und klang bei genauerem Hinhören so wie der Lärm, den die Bauarbeiter momentan mit ihren Wasserrohr-Arbeiten machen. Um viertel nach sechs??
Ich konnte dann die Hunde, die mit mir nach unten gerannt waren, überreden, noch etwas weiterzuschlafen, habe mich an den PC gesetzt und gelesen.

Als es hell wurde, habe ich die Hühner rausgelassen, das erste Foto oben gemacht (ich habe ja letzten Sonntag schon gewarnt, dass es jetzt wieder ständig Sonnenaufgangs-Fotos hier zu sehen gibt 😄 ) und die Hunde zum Pinkeln rausgelassen. Die Bauarbeiter fingen grad wieder auf der Straße bei uns vor dem Haus mit ihren Arbeiten an, natürlich wie immer begleitet von lautstarken Unterhaltungen. Gaston ist gleich zum Zaun gerannt und hat ihnen genauso lautstark seinen Unmut über ihren Lärm mitgeteilt, das hat sie aber nicht sonderlich beeindruckt.

Nach dem Kaffeetrinken eine Runde Rückengymnastik, dann Fertigmachen für den Hundespaziergang, während Leo einkaufen gefahren ist.
Ziemlich grau, trüb und kalt war es heute – ich liebe so ein Wetter.

Danach habe ich Bilder ins Auto gepackt und bin, nachdem wir mittags etwas gegessen haben, in den Nachbarort Vertheuil zu der Galerie gefahren, in der bis Mitte Februar Bilder von mir hängen – ich hatte ja am letzten Sonntag schon etwas dazu geschrieben. Hier z.B. mein schweigender, schwarz-weißer Wald, inmitten von farbenfrohen Bildern und Skulpturen von anderen Künstlern:

Die mitgebrachten Bilder habe ich dort gelassen, wir haben diverses besprochen und auch einen Termin für eine Vernissage ausgemacht; sie wird heute in einem Monat, also am 5. Dezember sein.
Ich habe anschließend noch an der Abbaye in Verheuil gehalten, weil ich Fotos machen wollte. Eine Katze kam mit hinein und machte den Eindruck, dass sie dort zuhause ist:

Sie kam mir irgendwie bekannt vor. Eben habe ich hier im Blog gesucht und sie tatsächlich wiedergefunden: Anfang Juli 2023 waren wir in einer Ausstellung in der Galerie der Abtei, dort hatte sie auf einer Kunstinstallation gelegen. In diesem Blogartikel ist das Beweisfoto 🙂

Anschließend habe ich angefangen, Fotos durchzuschauen. Ich will bis zum 5. Dezember noch ein paar Fotos vergrößern lassen.

Zum Abendessen gab es Choucroute, also Sauerkraut, mit Kartoffelbrei und einer kleinen Haxe:

Jetzt werden wir noch den letzten Teil der Netflix-Serie Die Falle schauen, die uns nicht so sehr vom Hocker gerissen hat.

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