12 von 12 im September 2026

Zwölfter September, und somit wieder Zeit für 12 von 12, das heißt, es gibt hier 12 Fotos des Tages zu sehen. Alle, die bei der Aktion mitmachen, treffen sich wie üblich abends bei Caro.

Meine Fotos sind heute alle im Haus bzw. rund um’s Haus herum entstanden. Ich hatte schon die ganze Woche über Probleme mit dem Knie, und nachdem es gestern abend ziemlich schlimm war, hat Leo heute meine morgendliche Hunderunde übernommen – ich war also überhaupt nicht unterwegs heute.

Trotz Knie war ich aber hinten im Garten und habe die aufgehende Sonne fotografiert, siehe erstes Foto oben, und habe auch die Hühner aus dem Stall gelassen:

Dann habe ich angefangen, die Samen aus der Wunderblume zu popeln, um sie nächstes Jahr wieder neu auszusäen:

Das wird wahrscheinlich wieder so enden, dass ich Unmengen von diesen Samen habe und gar nicht weiß, wo ich sie überall aussäen soll. Diese wuchernden Exemplare vor dem Küchenfenster zum Beispiel sind aus lediglich zwei Samen entstanden, die in ziemlich kleinen Töpfen stecken.

Außerdem wuchert dort in einem Pflanzkasten ein Kürbis vor sich hin, dessen gelbe Blüten sehr hübsch aussehen in Kombination mit den lila Astern:

Eines meiner Lieblingsfotos, das ich auf der Ausstellung verkauft hatte, habe ich nochmal vergrößern lassen, und dieses Mal nicht auf normalem Fotopapier, sondern auf Leinwand. Vor ein paar Tagen ist es angekommen, Leo hat freundlicherweise hinten die Befestigung angeschraubt (nicht, dass ich das nicht könnte, aber mich verlässt bei sowas immer schnell die Geduld, und ehe ich dann ausraste, macht er es lieber 😄), und ich habe es heute morgen in den Flur gehängt:

Es macht sich sehr gut dort, und der große Vorteil des Leinwand-Drucks ist, dass er nicht reflektiert. Vorher hing da ein Bild hinter Glas, das man kaum erkennen konnte, weil sich in dem Glas das Licht von der Eingangstür spiegelte.

Mittags gab es den restlichen Birnen-Quark-Kuchen, den Leo vorgestern gebacken hatte:

Und danach etwas für mein Knie:

Als ich nochmal im Garten war, habe ich eine Biene im Landeanflug auf eine der letzten Sonnenblumen erwischt:

… und das Ausreißer-Huhn beim Durchsuchen des Gewächshauses:

Den Rest des Nachmittages habe ich hauptsächlich knieschonend auf dem Sofa verbracht. Jetzt sind die Fäden meines fertiggestrickten Pullovers vernäht:

Er ist aus einem recycelten Baumwollgemisch, nicht sehr dick und total angenehm auf der Haut. Ich habe ihn mit Rundpasse gestrickt, das habe ich vorher noch nie gemacht. Es ist auch das erste Mal, dass ich nach Anleitung gestrickt habe, nach dieser hier. Damit hat es gut geklappt, sie ist (meistens) ziemlich verständlich geschrieben und der Pullover sitzt gut – hinten ist er vielleicht ein wenig zu weit, das werde ich beim nächsten Mal ändern.

Wolle für das „nächste Mal“ habe ich auch bereits, daraus hatte ich schon vor ein paar Tagen ein Teststück gestrickt. Die Farbe ist zwar schön, war mir aber etwas zu langweilig. Deshalb habe ich ein Beilaufgarn gekauft und jetzt ausprobiert – so gefällt mir das viel besser (also das untere Teststück):

Das zwölfte Foto, das Abendessenfoto, ist leider etwas unscharf geworden – Thunfisch-Tarte mit Salat:

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